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Heute 51 / Gestern 60 / Woche 369 / Monat 1463 / : 72836

Die Diktatur des Alphabets # 11: Im tiefsten Winter
06.01. bis 31.01.2021
Ilse Ermen

 

 

Eine Eröffnung findet aufgrund des Lockdowns nicht statt.

Die Installation ist ab 6.1.2021 zu sehen und täglich 24h einsehbar.

Die Installation wird im Laufe des Monats variiert.

 

Finissage: Sonntag, 31.01.2021 um 16 Uhr

 

 


© Ilse Ermen

 

 

Was ist die „Diktatur des Alphabets“? – Wörter, Sätze, Lettern – Sprache. Sinn und Unsinn. Alphabete aus Gips, in den Raum gestellt, Aussagen, die sich im Umgebungslicht verfärben.

900 Meter
12.12.2020 bis 03.01.2021
Andreas Burger, Dolanbay, Bernhard Draz, Anne Hölck,
Marie Jakupovic, Markus Krieger, Alessandro Lupi,
César Martins, Judith Rudolf, Ingo Wuntke

 

 

Beginn: Samstag, 12.12.2020, 15 Uhr

 

 


© Meinblau e.V.

 

 

In dieser merkwürdigen Periode der Geschichte ist die Bedeutung des Einheimischen neu bewertet worden, um unseren Nachbarn mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Meinblauer Künstlerinnen und Künstler stellen im Milchhof, 900 Meter von ihren Ateliers entfernt, eine heterogene Werkübersicht aus.


Wie wichtig es ist, einen Dialog zu schaffen, Kontakte zu pflegen und neue Vorstellungskraft zwischen unabhängigen kulturellen Realitäten aufzubauen, ist entscheidend, um dem Vakuum und der Einsamkeit dieses Moments zu widerstehen.

#frankreichts
28.11. bis 06.12.2020
Frankreichts

 

 

Eröffnung:   Freitag, 27.11.2020 um 18 Uhr live auf Instagram

 

 


© Frankreichts

 

 

#Frankreichts zeigt Geldkunstarbeiten aus der Edition 2020. Die Ausstellung bildet das reale Versatzstück zwischen virtueller Welt (= Instagram-Account @schein.reich) und dinglicher Welt (= Pavillon am Milchhof). Die Ausstellung, die in diesen pandemic times niemand wirklich eröffnen, noch besuchen kann, zeigt dingliche Objekte in der realen Welt und einer digitalen Parallelwelt, in der sie inszeniert werden. Beide Realitäten sind gleichberechtigt. Kommunikationsort ist der Instagram-Account @schein.reich. Die Ausstellungseröffnung wird dort angekündigt und live publiziert.

Apparat Obscura
30.10. bis 08.11.2020 - verlängert bis 22.11.2020 !
Julian van Grey

 

 

Eröffnung:   Donnerstag, 29.10.2020   um 19 Uhr

 

 


© Julian van Grey

 

 

Ein Traum wurde wahr. Ein großer Traum, der lange geträumt wurde.


Die Zutaten: ein winziges Loch, großformatiges Fotopapier, der weiße caddyLAC eines guten Künstlerfreundes, Licht, Fotochemie.


Das Ergebnis: großformatige Lochkamerabilder

... zu sehen im Pavillon des Atelierhauses Milchhof

 

 

Julian van Grey

 

Zur Finissage der Ausstellung „UTOPIA | DYSTOPIA“:

 

 

Pandämonisch
Lesung und Musik
von UnZeit International

 

 

Sonntag, 25. Oktober 2020 um 16 Uhr

 

 


© UnZeit International

 

 

Nummer 50
UnZeit – gesprochene blätter für kunst und kultur
pandämonisch

 

Seit mehr als zehn Jahren arrangiert die UnZeit – gesprochene blätter für kunst und kultur Poesie, Prosa, Philosophie, Biografie, Drama, Gesang, Epik, Politik, Komik, Diskussion und musikalisches Zwischenspiel zu einer Lesung.
Diesmal zum Thema pandämonisch mit Textbeiträgen Gabriele Tergit, George Tabori, Joachim Ringelnatz , Siegfried Kracauer, Sven Ratzke, Daniil Charms, Erich Fried, Agota Kristof, Frank Sinatra, David Grossmann.


Mitwirkende: Millaray „Michi“ Cortés Tellez, Judith Diamantstein, Yuri Gárate, Ines Ioannidis, Vincent Venohr.
Musikalische Begleitung: Stefan Graser und das UnZeit-Ensemble

 

Im Rahmen der Ausstellung „UTOPIA | DYSTOPIA“:

 

 

Tanz den Golem
Vinyl-Lecture
von Kalle Laar

 

 

Sonntag, 4. Oktober 2020 um 16 Uhr

 

 


© Kalle Laar

 

 

Tanz den Golem.
Ist man einmal auf der Spur des legendären Lehmklumpens, findet man ihn überall.
Wir nehmen also seine Fährte auf und folgen auf einer skurril-vergnüglichen Reise seiner Wandlung von der Erdfigur zum Golem mecanique, beobachten, wie er die Literatur erobert, dort nebenbei den Roboter gebiert, die Popwelt entert, Comic und Computerspiel bevölkert, und nicht einmal vor Disco haltmacht: Go Go Golem!

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel

bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander

zu halten.

 

 

UTOPIA | DYSTOPIA
14.09. bis 25.10.2020
mit Arbeiten von Lindy Annis, Bettina Albrecht, Tim Beger, Christian Behrend, Dorothee Blum, Lioba Breitsprecher, Angela Bürgel, Grit Burmeister, Carlfriedrich Claus, Heiko Fechner, Eva Fuchs, Mario Gaulke, Juliana Götze, Marcel Grabsch, Sven Hakenes, Moritz Höhne, Daniel Juch, Sabine Kaemmel, Dirk Kerkow, Franziska Kleinert, Shirly Klengel, Andreas Knäbel, Tobias Kreßmann, Jennifer Lau, Jörg Meemann, Regina Mielich, Dirk Nadler, Silvia Nettekoven, Eberhard Pastow, Mirka Pawlik, Mario Peinze, Hieu Pham, Mariel Poppe, Silke Prahl, Torsten Prothmann, Kerstin Ressel, Holger Rudolph, Heidrun Rueda, Karin Runow, Zora Schemm, Rita Seredsuß, Rebecca Sickmüller, Jonas Sippel, Elisabeth Sonneck, Beate Spitzmüller, Stefan Sprenger, Hektor Velázquez, Wiebke Maria Wachmann, Kira Walter, Norbert Wandelt, Nele Winkler und Michael Wittsack

 

 

Eröffnung:    Sonntag, 13.09.2020   ab 16 Uhr

 

 

Veranstaltungen:


Sonntag, 04.10.2020 um 16 Uhr | Tanz den Golem ...
Vinyl-Lecture von Kalle Aldis Laar

 

Sonntag, 25.10.2020 um 16 Uhr | Pandämonisch
Lesung und Musik von UnZeit – gesprochene blätter für kunst und kultur

 

 


© Christian Behrend, Dirk Nadler, Dorothee Blum, Eva Fuchs, Franziska Kleinert, Grit Burmeister, Heiko Fechner, Hieu Pham, Jennifer Lau, Juliana Götze, Lioba Breisprecher, Mario Gaulke, Nele Winkler, Rita Seredsuß, Sven Hakenes, Zora Schemm, GOLEM, 2019, Acrylfarbe und Tusche auf Karton, 217 x 144 cm

 

 

Die Befragung unserer gegenwärtigen Existenz zwischen Menschlichkeit und Menschengemachtem, das uns außer Kontrolle gerät, zwischen den Entwürfen und Praktiken eines menschlichen Zusammenlebens und der gleichzeitigen Bedrohung oder gar Verunmöglichung solch humanen Handelns in unseren Gesellschaften, auf unserer Erde, ist die Intention dieses Ausstellungsprojektes.

Liebe Freund*innen, Kolleg*innen und Interessierte,

wir freuen uns auf Beide Messies. Sie werden am 5. September den Pavillon am Milchhof ‚bespielen‘ und damit die Reihe ‚Unter dem Pflaster‘ abschliessen.

 

Die Veranstaltung findet draußen statt (also in und um den Pavillon herum), der Eintritt ist frei, aber natürlich gilt auch bei uns:

 

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel
bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander zu
halten.

 

UND ZWAR: OFFENER KÄFIG
von
Beide Messies

 

Samstag, 05.09.2020 um 20.30 Uhr

 


© A.S. Malmberg

 

UND ZWAR: OFFENER KÄFIG
Beide Messies bringen endlich ihr lange geplantes, sehr lange ersehntes, ganz lange erwartetes, und besonders lange vorbereitetes Doppelalbum raus (auch wenn es regnet).
Mit vielen tolldreisten Tänzen, Bemerkungen und Liedern, außer:
„September ist ein schöner Tag, Monat manchmal man zu ihm sag. Dem Kunst bestimmt am Herzen lag“.

Im Rahmen der Reihe Unter dem Pflaster zeigten Frauke Havemann, Peter Stamer, A.C. Whelan im Pavillon des Milchhofs aktuelle Arbeiten, die sich mit den Merkwürdigkeiten des Verschwindens und Auftauchens beschäftigen.

 

> Die Performance

Liebe Freund*innen und Kolleg*innen,

wir freuen uns sehr auf die Fortsetzung der Reihe „Unter dem Pflaster":


Sur la Plage
Installation
von A.C. Whelan


Samstag, 29. August 2020 um 20.30 Uhr

 


© A.C.Whelan

 

Und nachdem er [der Titan, Cronos] das Glied [seines Vaters, Uranus] abgeschnitten und vom Land ins wogende Meer geworfen hatte, trieb es für lange Zeit im Meer; und ein weißer Schaum breitete sich um das unsterbliche Fleisch herum aus, und darin wuchs ein Mägdlein [Aphrodite].
[Hesiod, Theogonie]

 

... Das Fleisch ist fest, das im Meer sich dreht
O la la O.
Das Meer, kalt mit toten Tränen -

[William Carlos Williams, Das Meer]

Freiluftkino im Milchhof im Rahmen der Reihe "Unter dem Pflaster"

 

WEATHER HOUSE
Spielfilm (82 Minuten)

 

Samstag, 15. August 2020 um 20.30 Uhr

 

© Frauke Havemann / ON AIR

 

In WEATHER HOUSE verbringt eine kleine Gruppe desorientierter Charaktere ihre Zeit mit absurden Aktivitäten in einem Haus, das konstant durch extreme Wetterphänomene beeinträchtigt wird.

Liebe Freund*innen und Kolleg*innen,

wir freuen uns sehr auf den Start der Reihe ‚Unter dem Pflaster‘,

die am 8. August mit DIALOGE von und mit Peter Stamer beginnt.

 

 

Peter Stamer
DIALOGE

 

Samstag, 8. August 2020 um 20.30 Uhr

 

 


© Peter Stamer

 

 

Was isn das? - Das, mein Lieber, ist ein Gedicht. - Ein Gedicht? Wofür? - Wofür 'n Gedicht? Das ist schonmal die falsche Frage. - Wieso ist wofür die falsche Frage? - Ein Gedicht kennt kein Wofür. - Hä? Braucht es für Gedichte nicht einen Grund, 'nen Anlass? - Nee! Ein Gedicht braucht doch keinen Grund! - Wenn ich dir, sagen wir mal, ein Liebesgedicht schreiben würde, ja, mal so rein hypothetisch, ja, dann wärst du doch damit gemeint, ja, dann wärst du doch der Grund oder meinetwegen auch der Anlass für dieses Gedicht. - Dann wär ich zwar der Gegenstand, mit dem du dich beschäftigst... - Der Gegenstand? In Liebesdingen kann man doch nicht... - Siehste: in LiebesDINGEN. - Das sagt man doch so, aber...

Unter dem Pflaster
eine Reihe mit Film, Installation, Performance, Musik, Text

von Frauke Havemann, Peter Stamer und A.C. Whelan

 

 

Jeweils samstags 8. / 15. / 29. August und 5. September
Beginn 20.30 Uhr

 

 


© A.C. Whelan / Frauke Havemann

 

 

Unter dem Pflaster liegt der Strand! rief man vor vielen Dekaden den städtischen Spießbürgern zu, um sie darauf hinzuweisen, dass es unter Strassenbelägen und hinter Betonfassaden noch ein richtiges Leben jenseits unserer konsumorientierten Existenz gebe. Sich nicht mit dem Ballast unserer Konstruktionen, nicht mit den Anhäufungen herumschlagen müssen, die uns einengen und den Blick auf den weiten (Sinn-)Horizont verstellen, das ist dieser Traum vom unendlichen Strand des Lebens: unsere Spuren mögen darin nur als temporäre, Gänsefüßchen auf weichem Gestade erscheinen, die im Versprechen auf ein ewig währendes Anfangen sanft von den Gezeiten überspült werden…

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel

bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander

zu halten.

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander zu halten.

 

 

Safe the space - Szenografie einer Infektion
05.07. bis 02.08.2020
Johannes Buss & Stephan Mörsch

 

 

Eröffnung:   Samstag, 04.07.2020   um 19 Uhr

 

 

Im Verlauf des Projekts wird jeden Mittwoch (Subjective Wednesdays) von 19 bis 21h geöffnet sein und ein Prepping Themenschwerpunkt behandelt:

 

08.07. Subjective Wednesday #1

Der Pavillon ist geöffnet für Besucher


15.07. Subjective Wednesday #2

TEOTWAKI will be televised! Fictional Apocalypse & Pandemic aus Hollywood, Netflix & Co


22.07. Subjective Wednesday #3

Vortrag & Gespräch mit Deniz Yenimazman:  Another apocalypse is possible -

oder: In welcher Apokalypse wollen wir zugrunde gehen?

 

29.07. Subjective Wednesday #4

Nahrung & Prepping: Was & Wie & Warum kommt auf den Grill oder bleibt er einfach aus?

 

 


© Johannes Buss & Stephan Mörsch

 

 

Unser geplantes Projekt mit dem Arbeitstitel „Preppening“, im letzten Jahr für den Pavillon am Milchhof konzipiert und als Fortsetzung unserer Ausstellung „TEOTWAWKI“ aus dem Sommer 2018 gedacht, sollte sich erneut mit dem Phänomen Prepping beschäftigen. Prepper sind Menschen, die sich selber oder unsere Zivilisation in einem solchen Maße bedroht sehen, dass sie sich auf den Ernstfall, ein spezifisches TEOTWAWKI (the end of the world as we know it), vorbereiten. Und dann kam Corona…                                                                           

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander zu halten.

 

 

Im Rahmen der Ausstellungsreihe REAL

 

 

real PRIVAT
13.06. bis 21.06.2020
Pauline Kraneis, Julia Krewani, Torsten Prothmann,
Peter Scior, Nikolas Theilgaard

 

 

Eröffnung:   Freitag, 12.06.2020     um 19 Uhr

 

Finissage:   Sonntag, 21.06.2020   um 16 Uhr

 

 


© Nikolas Theilgaard

 

 

Wie viel Privates will ich zeigen?

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel
bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander

zu halten.
Die Anzahl der gleichzeitig Anwesenden ist auf 50 beschränkt, es wird zirkuliert.
Die Ausstellungen im Pavillon und Gewächshaus werden von außen einsehbar sein.

 

 

Im Rahmen der Ausstellungsreihe REAL

 

 

Büroheim
29.05. bis 07.06.2020
Andreas Koch

und als Gäste Yarisal & Kublitz

 

 

ab Donnerstag, 28.05.2020 um 17 Uhr ist die Ausstellung eröffnet

 

Andreas Koch: "Die Ausstellung ist 24 Stunden einsehbar. Unter 0160 / 3380168
kann man mich erreichen und ich komme eventuell dazu, ich wohne um die Ecke …“

 

 


© Andreas Koch

 

 

„[...] Ich rede hier doch nur von meiner scheinbaren Egozentrik, dabei bin ich halt auch nur ein Körper mit einem Kopf obendrauf, aus dem zwei Augen rausschauen und der das dann einordnet, was er da so sieht.
Jetzt soll mir jemand mal erzählen, er mache das anders.
Klar hab ich dann Meinungen und Ansichten und irgendwelche Ideen, aber ich hör den anderen auch zu, wie gesagt, interessiere ich mich sogar brennend dafür, warum denkt er oder sie so und nicht so. [...]"

 

 

Die Ausstellung >

Wir freuen uns, zu dieser Ausstellungseröffnung einzuladen,
die auf unserem weiträumigen Gelände unter freiem Himmel und

in Einhaltung der aktuellen Verordnungen stattfinden wird.

 

 


© Andreas Knäbel

 

 

Berthold Bock, Manfred Fuchs, Carola Göllner,

Christian Grosskopf, Cornelia Gutsche, Werner Kernebeck,

Andreas Knäbel, Maruska Mazza, Jörg Meemann,

Frauke Menzinger, Silvia Nettekoven, Mirka Pawlik, Mariel Poppe, Torsten Prothmann, Jutta Scheiner, Netti Schmidt, Peter Scior,

Elisabeth Sonneck, Héctor Velázquez, Wiebke Maria Wachmann

 

 

Eröffnung:   Freitag, 08.05.2020   um 19 Uhr

 

 

„Jetzt ist schon wieder was passiert. Aber der Frühling ist eine herrliche Zeit, da gibt es Gedichte und alles, und weiß ein jeder, daß im Frühling das Leben erwacht.
Da hat es am Anfang niemand glauben wollen, daß es auf einmal umgekehrt sein soll. Aber so ändern sich die Zeiten. Am Schluß hätten wir viel gegeben, wenn es nur so schlimm gewesen wäre, wie es am Anfang ausgeschaut hat..."
(„Der Knochenmann", Wolf Haas, 1997)

 

 

Die Ausstellung >

NATUR
eine Gruppenausstellung im Rahmen von REAL
Berthold Bock, Andreas Kempe, Sibylle Prange, Mike Strauch

 

 

Die Ausstellung wird aufgebaut

und ist ab Samstag, 21.03. rund um die Uhr von außen zu besichtigen.

 

 


© Berthold Bock, Andreas Kempe, Sibylle Prange, Mike Strauch

 

 

Explizit wird über Natur, natürliche Ressourcen, Naturschutz, Naturparks seit Jahren diskutiert, geschrieben, politisiert. Im Kunstdiskurs ist „Natur“ präsent in hybriden Formen, wie der Installation, dem Video, der Performance. Seltener zu sehen ist die Natur momentan in der Malerei und in der Zeichnung.
Dies verwundert, da diese traditionsbehafteten Medien immer schon viel zu der künstlerischen Wahrnehmung von Natur beitragen konnten; reicht doch die kunsthistorische Verbindungsachse zurück bis zu den barocken Malereien eines Poussin und Lorrain.

FRAMEWORK
A double Solo-Exhibition

 

Zora Kreuzer
19.01. bis 16.02.2020

Eröffnung:   Samstag, 18.01.2020   um 19 Uhr

 

Finissage:   Sonntag, 16.02.2020   von 17.30 bis 20 Uhr

 

 

Carlos Silva
23.02. bis 15.03.2020

Eröffnung:   Samstag, 22.02.2020   um 19 Uhr

Finissage:   Sonntag, 15.03.2020   von 16 bis 19 Uhr

 

 


© Carlos Silva

 

 

In der zweiteiligen Ausstellung Framework nehmen Zora Kreuzer und Carlos Silva die Architektur des Pavillons am Milchhof als Ausgangspunkt für ihre künstlerischen Interventionen.

Als farbliche Klammer der beiden Ausstellungen werden die Außenflächen des Pavillons grau gestrichen. In Kombination mit der grauen Decke und dem grauen Boden erscheint der Pavillon so wie ein Container. Der Innenraum bleibt als White Cube erhalten und wird von den Künstler*innen jeweils eigenständig, aber in Zusammenarbeit bespielt.

Kreuzer und Silva arbeiten beide stark farbig. Dadurch stehen die Arbeiten in Kontrast zu den grauen Wandflächen, das Grau wird Teil der jeweiligen Installation.

3Räume
Film und Performance

11.01.2020
eine Gemeinschaftsarbeit von
KP Werani (Musik)

Uli Aigner (Rauminstallation)

Michal Kosakowski (Film)

 

 

Veranstaltung:   Samstag, 11.01.2020   um 18 Uhr

 

 

©

© Michal Kosakowski

 

 

Dieser Film entstand in der Villa Waldberta, Künstlerhaus der Landeshauptstadt München, während des Stipendiumaufenthaltes von Uli Aigner und Michal Kosakowski und dem in München lebenden Komponisten und Musiker KP Werani im Sommer 2018.