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Heute 26 / Gestern 53 / Woche 324 / Monat 951 / : 90155

CONTROL.
ALT(AR).
DELETE
09.10. bis 24.10.2021
Richard Green

 

 

Eröffnung: Freitag, 08.10.2021 um 18 Uhr

 

 

© Richard Green

 

 

CONTROL
The attempt to control nature by means of technical constructions and springloaded supports. The absurd failure of function, leads to an interplay of power relations: do technological solutions to ecological crises offer the hoped-for protection or do their creation only create new problems with which humanity will be confronted?

NEW ARROGANCE
18.09. bis 26.09.2021 - verlängert bis 30.09.2021 !
Nine Budde

 

 

Eröffnung: Freitag, 17.09.2021 von 18 bis 21 Uhr

 

 

Öffnungszeiten nach Verabredung

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ansonsten ist die Ausstellung immer einsehbar.
 
 

 

© Nine Budde

 

 

Die Ausstellung NEW ARROGANCE von Nine Budde zeigt eine neue Fotoserie von analogen Mittel- und Kleinbildaufnahmen, sowie eine Installation, die sich mit dem Art Déco Möbeldesigner Jean-Michel Frank (1895-1941) auseinandersetzt.

meeting points and other areas
03.09. bis 12.09.2021
Anne Katrin Stork

 

 

Eröffnung:  Donnerstag, 02.09.2021 ab 18 Uhr

 

Finissage:    Sonntag, 12.09.2021 von 13 bis 17 Uhr

 

 

© Anne Katrin Stork

Landschaft #12/19, Fotodirektdruck auf Aludibond, 2019, Anne Katrin Stork,
Figur # 3/21, 56 x 34 x 32 cm, gebrannter Ton, unglasiert, 2021, Anne Katrin Stork

 

 

Im Pavillon am Milchhof zeigt die Bildhauerin Anne Katrin Stork neue keramische Arbeiten und Fotografien. Die aktuellen Werke verhandeln den Begriff des Raumes, die Identität von Dingen und Wesen, ihre Verortung in der Welt und deren innere und äußere Organisation. Dabei beschreibt Anne Katrin Stork subtil Daseinsmomente zwischen Geschlossenheit und Auflösung, zwischen Veränderung und Beharrlichkeit.

Im Rahmen von REAL,

einer Konzeptidee von Berthold Bock, Torsten Prothmann, Peter Scior aus dem Jahr 2020,

findet auch diese Ausstellung von Matias Bechtold im Pavillon am Milchhof statt.

Sie ist aus bekannten Gründen aus dem letzten auf dieses Jahr verlegt worden.

 

 

PPB

21.08. bis 29.08.2021

Matias Bechtold

 

 

Eröffnung: Freitag, 20.08.2021 um 19 Uhr

 

 

© Hartmut Kurz

 

 

Die PPB ist eine Privatbahn in Österreich (Burgenland). Diese wird in einem Skulpturen Park von Peter Pilz installiert! Im Pavillon ist die Teststrecke zu sehen.

 

Eindrücke vom Aufbau 1

 

Eindrücke vom Aufbau 2

 

 

Die Installation >

 

Im Rahmen der Reihe "Unter dem Pflaster!":

 

 

Dergestalt drin erfand es Perlmutt!
14.08.2021
um 20 Uhr
Florian Brossmann
, Tania Feurich, So Fukushima, Sascia Haj, Jannika Hinz, Thomas Martius, René Ritterbusch & Petra Steuber
Live Act mit Video und Sound

 

 

© Thomas Martius

 

 

Die Reihe schließt mit Dergestalt drin erfand es Perlmutt! von und mit u.a. Florian Brossmann, Tania Feurich, So Fukushima, Sascia Haj, Jannika Hinz, Thomas Martius, René Ritterbusch und Petra Steuber. 1988 lernen sich Bärenkenner Viktor aus Russland und IT-Nerd Angelica aus den USA im Tierpark in Berlin kennen. Wie sich deren Bekanntschaft entwickelt, erzählen die Darsteller*innen in diesem knapp 45-minütigen Live Act mit Video und Sound, in welchem auch Wale immer mal wieder auftauchen, um Luft zu holen. Virtuelle und erweiterte Realitäten im gläsernen Pavillon!

 

 

Dergestalt drin erfand es Perlmutt! von Thomas Martius u.a. ist eine Art Training für das Projekt Luke und Alina und alle 21 Jahre, welches gefördert wird von

 

 

 

Im Rahmen der Reihe "Unter dem Pflaster!":

 

 

Erhöhte Achtsamkeit
08.08.2021
um 20 Uhr
Beide Messies

Performance

 

 

© Beide Messies

 

 

Am Sonntag heißt es auf Beide Messies achtgeben: "Achtung alle Achtung: mit erhöhter Achtsamkeit (7+1) und nach beachtlichen Achtungserfolgen betrachten Beide Messies an diesem 8.8. ab 8 Uhr 8 abends bis in die Nacht acht Fachbereiche: Vorsicht, Rücksicht, Umsicht, Einsicht, Übersicht, Absicht und Aufsicht. Und nicht zu vergessen: Zuversicht." Was es damit auf sich hat, hören und sehen Sie selber …

Im Rahmen der Reihe "Unter dem Pflaster!":

 

 

26. April 1986
07.08.2021
um 20 Uhr
Peter Stamer

Hörstück & Buchpräsentation

 

 

© Peter Stamer

 

 

Vor Kurzem war ich in einer Buchhandlung, um mir ein Buch zu kaufen. Mir fiel auf einem Stapel die Gesamtausgabe eines mir unbekannten Autors auf. Ich begann, darin zu blättern und ging damit schließlich zur Kasse. Doch kannte der Verkäufer weder Titel noch Autor, noch war das Buch seltsamerweise in irgendeinem Verzeichnis gelistet. Hatte es jemand liegen lassen?

 

 

Im Rahmen von Wunderbar - Ein transmediales Erzählprojekt von Peter Stamer
mit Eva Brunner, eps51, Andreas Hamza, Katharina Meves, Andreas Müller, Jean Pierre Sedan, Peter Stamer, Störbild, Florian Troebinger und vielen anderen

 

 

Im Rahmen der Reihe "Unter dem Pflaster!":

 

 

Idioglossia
31.07.2021
um 20 Uhr
Simone Gisela Weber

Performative Installation

 

 

© Alejandro Salas Strus                                                                                                          archIved No.2

 

 

Im Rahmen der 3 stündigen performativen Videoinstallation ‚Idioglossia‘ wird man Zeug:in einer sehr persönlichen Auseinandersetzung über Identität und Erinnerung der Zwillingsschwestern Simone und Lena. Über zwei parallel laufende Videos und eine Gesprächsaufnahme werden Themen der Intimität, Nähe, Abgrenzung und Unheimlichkeit verhandelt. Ein Körper im Raum beschreibt über die komplette Dauer der Installation eine Papierrolle mit schwarzer Kohle. Durch diesen Schreibakt wird ein fiktiver und abwesender Körper lebendig, der sich über die gesamte Länge der Papierrolle einen Weg durch den Raum bahnt. Immer wieder fragt man sich: Was macht uns zu der Person, die wir sind? Wieviel Worte braucht es, um uns zu verstehen?

 

 

Credits:
Konzept, Choreographie, Performance, Video & Sound: Simone Gisela Weber
Mit: Lena Weber
Dank an: Rosemarie Eberl, Alejandro Salas Strus & Maxi

 

Im Rahmen der Reihe "Unter dem Pflaster!":

 

 

Anatomie I - Prototypen für die H. Sapiens X
30.07.2021
um 20 Uhr
Penelope Wehrli

Installation

 

 

© Penelope Wehrli

 

 

Anatomie I für den Pavillon am Milchhof entworfen, ist das erste Environment einer Reihe, die vielleicht zu einem „Museum der menschlichen Metamorphosen“ führt. Impulsgeber dafür sind phantastisch-biologische Fiktionen über die Homo Sapiens X. Mit ihren leicht transformierten Körpern sehen, hören oder riechen sie ein wenig anders als wir, und sie haben daraus weitere Fähigkeiten und Modi des Miteinanders gewonnen und neue Beziehungen zur Welt, in der sie leben. Aus den Verlangsamungen der letzten Monate sind erste Entwürfe und diese Prototypen entstanden. Das Denken entwickelt sich aus dem Handeln. Ergebnisoffen.

 

 

Credits:
Audio: Stimme – Rickie Edens, Tonaufnahme – Richard Luccesi
Körper 1: Konstruktion & Mediensteuerung – Joa Glasstetter

Grafische Unterstützung – Viktor Schmidt

Körper 2 : entwickelt mit Ellen Hofmann

 

 

Recherche gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

 

 

Unter dem Pflaster!
30.07. bis 14.08.2021

Eine interdisziplinäre Reihe mit Installationen, Hörspielen,

Performances und Konzerten von
Beide Messies, Thomas Martius, Peter Stamer,

Simone Gisela Weber und Penelope Wehrli
konzipiert und kuratiert von Frauke Havemann und Peter Stamer

 

 

© Thomas Martius

 

 

30.07. / 20 Uhr

Anatomie I - Prototypen für die H. Sapiens X
Penelope Wehrli          
Installation

31.07. / 20 Uhr

Idioglossia
Simone Gisela Weber
performative Installation

 

07.08. / 20 Uhr

26. April 1986
Peter Stamer
Hörstück & Buchpräsentation

08.08. / 20 Uhr

Erhöhte Achtsamkeit
Beide Messies
Performance

 

14.08. / 20 Uhr

Dergestalt drin erfand es Perlmutt!
Florian Brossmann, Tania Feurich, So Fukushima, Sascia Haj, Jannika Hinz,

Thomas Martius, René Ritterbusch & Petra Steuber     
Live Act mit Video und Sound

 

 

Frauke Havemann und Peter Stamer laden in diesem Sommer wieder Künstler*innen unterschiedlicher Disziplinen und Generationen ein, um für die besondere Architektur des Pavillon am Milchhof neue künstlerische Arbeiten zu entwickeln und einzurichten. Zum nun zweiten Mal interpretieren fünf Künstler*innen dabei vom 30. Juli bis 14. August 2021 das hintergründige Motto Unter dem Pflaster! und nehmen Figurationen und Fiktionen zum Selbst(-Anderen) als Ausgangspunkt ihrer multidisziplinären Arbeiten.

 

Crossroads
17.07. bis 25.07.2021
Sabine Linse

 

 

Eröffnung: Freitag, 16.07.2021 um 19 Uhr

 

 

Öffnungszeiten:
Samstag, 17.07. und Sonntag, 18.07.2021 von 14 bis 17 Uhr
Samstag, 24.07. und Sonntag, 25.07.2021 von 14 bis 17 Uhr
sowie nach Vereinbarung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ansonsten ist die Ausstellung rund um die Uhr von außen einsehbar.

 

 

© Sabine Linse                                                                                       o.T., 2021, Pigment auf Papier, 88 x 96 cm

 

 

Meine Tiere kommen ursprünglich aus dem Mittelalter. Sie sind verselbstständigte Symbole, die einen eigenen Raum in den Bildern gefunden haben, sich dort munter fortentwickeln und zwischen ihrem erkennbaren Ausgangspunkt (der Natur) und dem Spiel der Deutungen hin- und hertollen.

Red and White
03.07. bis 11.07.2021
Sandra Contreras

 

 

Eröffnung:   Freitag, 02.07.2021 um 19 Uhr

 

 

Öffnungszeiten:
Samstag, 03.07. und Sonntag, 04.07.2021 von 14 bis 17 Uhr
Samstag, 10.07. und Sonntag, 11.07.2021 von 14 bis 17 Uhr
sowie nach Vereinbarung unter 0176 473 50 771 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ansonsten ist die Ausstellung rund um die Uhr von außen einsehbar.

 

 

© Sandra Contreras                                                                                 Alien, 2020, 300 x 340 cm, Leinen

 

 

Meine Arbeit kann man als graphische Stickereien verstehen. Die Thematik dreht sich um die Geschichte der Wissenschaft und der Technologie seit der Renaissance und in der heutigen Zeit.

Altered States - veränderte Zustände
07.06. bis 27.06.2021
Inken Reinert, Beatrice Jugert, Lindy Annis

 

 

Soft Opening unter freiem Himmel
5. und 6. Juni von 14 bis 20 Uhr
parallel zum Wochenende der Offenen Ateliers im Milchhof e.V.
und zum artspring Festival

 

Performance am 5. Juni um 17 Uhr
Während der Eröffnung findet ein Tonnenbrand statt, von jeder Künstlerin wird ein Stück gefeuert.

 

 


© Inken Reinert, Beatrice Jugert, Lindy Annis

 

 

Die drei Künstlerinnen zeigen Objekte und Wandarbeiten, die ihr gemeinsames Interesse an keramischen Materialien/ Keramik bildnerisch und metaphorisch widerspiegeln. Die Ausstellung „Altered States – veränderte Zustände“ erhebt den Transfer des Materials von einem Zustand in den anderen zum künstlerischen Mittel. Es sind Übertragungen vom Zweidimensionalen ins Dreidimensionale, die Übersetzung von der körperlichen Bewegung in Papier und Porzellan und die Kontraste von weich und formbar zu steinhart und zerbrechlich, die in dieser Ausstellung thematisiert werden.

 

 

Die Ausstellung >>>

 

 

Zwischen Tür und Angel
15.05. bis 30.05.2021
Alexander Klenz / Lawrence Power

 

 

Beginn:   Freitag, 14.05.2021   ab 16 Uhr

 

 

Lawrence Power und Alexander Klenz zeigen in dieser Duoausstellung zwei neue Arbeiten im Dialog.

 

 

Focus On Abstraction

 

 

Against Nature
30.04. bis 10.05.2021
Jessica Buhlmann / DAG / Carlos Silva

 

 

Beginn:   Donnerstag, 29.04.2021   ab 16 Uhr

 

 

Focus On Abstraction

 

 

Hung Phat
17.04. bis 25.04.2021
Karl-Heinz Adler / George Barber / Marcel Frey /

Kanta Kimura / Zora Kreuzer / Malene Landgreen /

Anna Leonhardt / Frank Maibier / Guido Nieuwendijk /

Trevor Richards / Klaus-Martin Treder / Marije Vermeulen /

Lars Wolter / Christoph Wüstenhagen

 

 

Beginn:   Freitag, 16.04.2021   ab 16 Uhr

 

 

Bei dem Titel der ersten Show handelt es sich um ein vietnamesisch-englisches Wortspiel, nicht zuletzt mit einer Anspielung auf die Ausstellungshängung. Vierzehn aktuelle Positionen werden hier statementartig zusammengeführt.

 

 

Gleichzeitig startet Anja Schwörer das von Dirk Teschner kuratierte Projekt Flaggschiff Berlin" an der Fassade des Milchhofgebäudes.

 

 

Focus On Abstraction 2021

16.04. bis 30.05.2021

 

 


© Carlos Silva

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde von „Focus On Abstraction",

wir freuen uns sehr, Sie auch in diesem Jahr zu unserer Ausstellungsreihe im Pavillon am Milchhof einladen zu dürfen.

 

Verkürzt gesagt, werden in diesen drei Ausstellungen weitere Einblicke in das weite Feld der abstrakten Kunst gegeben, von der klassischen Abstraktion bis hin zu Anleihen aus dem Bereich des Graphikdesigns. Auf die Benennung aller Traditionslinien möchten wir hier bewusst verzichten und hoffen auf gute Gespräche am Pavillon.

 

 

Focus On Abstraction

Extrakte

Flechtwerke und Schaubilder
28.03. bis 10.04.2021
Anette Kuhn

 

 

Beginn:   Samstag, 27.03.2021   um 16 Uhr

 

 


© Anette Kuhn

 

 

Der Pavillon als Bildspeicher. Anette Kuhns opulente Bilderwelten führen den Betrachter mitten hinein in ein enormes visuelles Rauschen aus geflochtenen Bildern.
Simulierte Schulkarten stellen einen Bezug zum ehemaligen Schulgebäude der Ateliergemeinschaft Milchhof her.

Am Samstag, den 20.3. spielt im Pavillon:
Art Critics Orchestra

Micz Flor, Gitarre, Gesang
Andreas Schlaegel, Drums, Gesang
Raimar Stange, Bass
special guest: Tom Früchtl

 


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Das stille Leben | minimal baroque
09.03. bis 21.03.2021
Tom Früchtl, Stefanie von Schroeter, Elisabeth Sonneck

 

 

Beginn: Montag, 08.03.2021 ab 18 Uhr

 

 


© Das stille Leben

 

 

Die entschieden analogen Arbeiten von Tom Früchtl, Stefanie von Schroeter und Elisabeth Sonneck beziehen nicht per Darstellung, sondern ganz konkret einfache, teils rotte Dinge ein: in ihrer ungeschönten körperlichen Existenz, vergänglichen Beschaffenheit und ihrem alltäglichen, oftmals übersehenen Dasein. Das stille Leben | minimal baroque spielt sich dazwischen ab, Hierarchien werden flachgelegt.

 

Tom Früchtl

 

Stefanie von Schroeter

 

Elisabeth Sonneck

 

Vanillefinstergelb und knitterdunkel
06.02. bis 21.02.2021 - verlängert bis 28.02.2021 !
Mirka Pawlik und Kassandra von Aschenbach

 

 

Eine Eröffnung findet aufgrund des Lockdowns nicht statt.
Die Ausstellung ist am 6.2.21 ab 15 Uhr zu sehen und ist täglich 24h einsehbar.
Die Ausstellung variiert im Laufe des Monats.

 

 


© Mirka Pawlik                                                              © Kassandra von Aschenbach

 

 

„Vanillefinstergelb und knitterdunkel“ ist die erste gemeinsame Ausstellung von Mirka Pawlik und Kassandra von Aschenbach (Anja Seidel). Zwei narrative künstlerische Positionen treffen hier aufeinander und spinnen eine gemeinsame Erzählung.

Die Diktatur des Alphabets # 11: Im tiefsten Winter
06.01. bis 31.01.2021
Ilse Ermen

 

 

Eine Eröffnung und eine Finissage finden aufgrund des Lockdowns nicht statt.

Die Installation ist ab 6.1.2021 zu sehen und täglich 24h einsehbar.

Die Installation wird im Laufe des Monats variiert.

 

 


© Ilse Ermen

 

 

Was ist die „Diktatur des Alphabets“? – Wörter, Sätze, Lettern – Sprache. Sinn und Unsinn. Alphabete aus Gips, in den Raum gestellt, Aussagen, die sich im Umgebungslicht verfärben.

900 Meter
12.12.2020 bis 03.01.2021
Andreas Burger, Dolanbay, Bernhard Draz, Anne Hölck,
Marie Jakupovic, Markus Krieger, Alessandro Lupi,
César Martins, Judith Rudolf, Ingo Wuntke

 

 

Beginn: Samstag, 12.12.2020, 15 Uhr

 

 


© Meinblau e.V.

 

 

In dieser merkwürdigen Periode der Geschichte ist die Bedeutung des Einheimischen neu bewertet worden, um unseren Nachbarn mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Meinblauer Künstlerinnen und Künstler stellen im Milchhof, 900 Meter von ihren Ateliers entfernt, eine heterogene Werkübersicht aus.


Wie wichtig es ist, einen Dialog zu schaffen, Kontakte zu pflegen und neue Vorstellungskraft zwischen unabhängigen kulturellen Realitäten aufzubauen, ist entscheidend, um dem Vakuum und der Einsamkeit dieses Moments zu widerstehen.

#frankreichts
28.11. bis 06.12.2020
Frankreichts

 

 

Eröffnung:   Freitag, 27.11.2020 um 18 Uhr live auf Instagram

 

 


© Frankreichts

 

 

#Frankreichts zeigt Geldkunstarbeiten aus der Edition 2020. Die Ausstellung bildet das reale Versatzstück zwischen virtueller Welt (= Instagram-Account @schein.reich) und dinglicher Welt (= Pavillon am Milchhof). Die Ausstellung, die in diesen pandemic times niemand wirklich eröffnen, noch besuchen kann, zeigt dingliche Objekte in der realen Welt und einer digitalen Parallelwelt, in der sie inszeniert werden. Beide Realitäten sind gleichberechtigt. Kommunikationsort ist der Instagram-Account @schein.reich. Die Ausstellungseröffnung wird dort angekündigt und live publiziert.

Apparat Obscura
30.10. bis 08.11.2020 - verlängert bis 22.11.2020 !
Julian van Grey

 

 

Eröffnung:   Donnerstag, 29.10.2020   um 19 Uhr

 

 


© Julian van Grey

 

 

Ein Traum wurde wahr. Ein großer Traum, der lange geträumt wurde.


Die Zutaten: ein winziges Loch, großformatiges Fotopapier, der weiße caddyLAC eines guten Künstlerfreundes, Licht, Fotochemie.


Das Ergebnis: großformatige Lochkamerabilder

... zu sehen im Pavillon des Atelierhauses Milchhof

 

 

Julian van Grey

 

 

Die Ausstellung >>>

Zur Finissage der Ausstellung „UTOPIA | DYSTOPIA“:

 

 

Pandämonisch
Lesung und Musik
von UnZeit International

 

 

Sonntag, 25. Oktober 2020 um 16 Uhr

 

 


© UnZeit International

 

 

Nummer 50
UnZeit – gesprochene blätter für kunst und kultur
pandämonisch

 

Seit mehr als zehn Jahren arrangiert die UnZeit – gesprochene blätter für kunst und kultur Poesie, Prosa, Philosophie, Biografie, Drama, Gesang, Epik, Politik, Komik, Diskussion und musikalisches Zwischenspiel zu einer Lesung.
Diesmal zum Thema pandämonisch mit Textbeiträgen Gabriele Tergit, George Tabori, Joachim Ringelnatz , Siegfried Kracauer, Sven Ratzke, Daniil Charms, Erich Fried, Agota Kristof, Frank Sinatra, David Grossmann.


Mitwirkende: Millaray „Michi“ Cortés Tellez, Judith Diamantstein, Yuri Gárate, Ines Ioannidis, Vincent Venohr.
Musikalische Begleitung: Stefan Graser und das UnZeit-Ensemble

 

Im Rahmen der Ausstellung „UTOPIA | DYSTOPIA“:

 

 

Tanz den Golem
Vinyl-Lecture
von Kalle Laar

 

 

Sonntag, 4. Oktober 2020 um 16 Uhr

 

 


© Kalle Laar

 

 

Tanz den Golem.
Ist man einmal auf der Spur des legendären Lehmklumpens, findet man ihn überall.
Wir nehmen also seine Fährte auf und folgen auf einer skurril-vergnüglichen Reise seiner Wandlung von der Erdfigur zum Golem mecanique, beobachten, wie er die Literatur erobert, dort nebenbei den Roboter gebiert, die Popwelt entert, Comic und Computerspiel bevölkert, und nicht einmal vor Disco haltmacht: Go Go Golem!

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel

bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander

zu halten.

 

 

UTOPIA | DYSTOPIA
14.09. bis 25.10.2020
mit Arbeiten von Lindy Annis, Bettina Albrecht, Tim Beger, Christian Behrend, Dorothee Blum, Lioba Breitsprecher, Angela Bürgel, Grit Burmeister, Carlfriedrich Claus, Heiko Fechner, Eva Fuchs, Mario Gaulke, Juliana Götze, Marcel Grabsch, Sven Hakenes, Moritz Höhne, Daniel Juch, Sabine Kaemmel, Dirk Kerkow, Franziska Kleinert, Shirly Klengel, Andreas Knäbel, Tobias Kreßmann, Jennifer Lau, Jörg Meemann, Regina Mielich, Dirk Nadler, Silvia Nettekoven, Eberhard Pastow, Mirka Pawlik, Mario Peinze, Hieu Pham, Mariel Poppe, Silke Prahl, Torsten Prothmann, Kerstin Ressel, Holger Rudolph, Heidrun Rueda, Karin Runow, Zora Schemm, Rita Seredsuß, Rebecca Sickmüller, Jonas Sippel, Elisabeth Sonneck, Beate Spitzmüller, Stefan Sprenger, Hektor Velázquez, Wiebke Maria Wachmann, Kira Walter, Norbert Wandelt, Nele Winkler und Michael Wittsack

 

 

Eröffnung:    Sonntag, 13.09.2020   ab 16 Uhr

 

 

Veranstaltungen:


Sonntag, 04.10.2020 um 16 Uhr | Tanz den Golem ...
Vinyl-Lecture von Kalle Aldis Laar

 

Sonntag, 25.10.2020 um 16 Uhr | Pandämonisch
Lesung und Musik von UnZeit – gesprochene blätter für kunst und kultur

 

 


© Christian Behrend, Dirk Nadler, Dorothee Blum, Eva Fuchs, Franziska Kleinert, Grit Burmeister, Heiko Fechner, Hieu Pham, Jennifer Lau, Juliana Götze, Lioba Breisprecher, Mario Gaulke, Nele Winkler, Rita Seredsuß, Sven Hakenes, Zora Schemm, GOLEM, 2019, Acrylfarbe und Tusche auf Karton, 217 x 144 cm

 

 

Die Befragung unserer gegenwärtigen Existenz zwischen Menschlichkeit und Menschengemachtem, das uns außer Kontrolle gerät, zwischen den Entwürfen und Praktiken eines menschlichen Zusammenlebens und der gleichzeitigen Bedrohung oder gar Verunmöglichung solch humanen Handelns in unseren Gesellschaften, auf unserer Erde, ist die Intention dieses Ausstellungsprojektes.

Liebe Freund*innen, Kolleg*innen und Interessierte,

wir freuen uns auf Beide Messies. Sie werden am 5. September den Pavillon am Milchhof ‚bespielen‘ und damit die Reihe ‚Unter dem Pflaster‘ abschliessen.

 

Die Veranstaltung findet draußen statt (also in und um den Pavillon herum), der Eintritt ist frei, aber natürlich gilt auch bei uns:

 

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel
bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander zu
halten.

 

UND ZWAR: OFFENER KÄFIG
von
Beide Messies

 

Samstag, 05.09.2020 um 20.30 Uhr

 


© A.S. Malmberg

 

UND ZWAR: OFFENER KÄFIG
Beide Messies bringen endlich ihr lange geplantes, sehr lange ersehntes, ganz lange erwartetes, und besonders lange vorbereitetes Doppelalbum raus (auch wenn es regnet).
Mit vielen tolldreisten Tänzen, Bemerkungen und Liedern, außer:
„September ist ein schöner Tag, Monat manchmal man zu ihm sag. Dem Kunst bestimmt am Herzen lag“.

Im Rahmen der Reihe Unter dem Pflaster zeigten Frauke Havemann, Peter Stamer, A.C. Whelan im Pavillon des Milchhofs aktuelle Arbeiten, die sich mit den Merkwürdigkeiten des Verschwindens und Auftauchens beschäftigen.

 

> Die Performance

Liebe Freund*innen und Kolleg*innen,

wir freuen uns sehr auf die Fortsetzung der Reihe „Unter dem Pflaster":


Sur la Plage
Installation
von A.C. Whelan


Samstag, 29. August 2020 um 20.30 Uhr

 


© A.C.Whelan

 

Und nachdem er [der Titan, Cronos] das Glied [seines Vaters, Uranus] abgeschnitten und vom Land ins wogende Meer geworfen hatte, trieb es für lange Zeit im Meer; und ein weißer Schaum breitete sich um das unsterbliche Fleisch herum aus, und darin wuchs ein Mägdlein [Aphrodite].
[Hesiod, Theogonie]

 

... Das Fleisch ist fest, das im Meer sich dreht
O la la O.
Das Meer, kalt mit toten Tränen -

[William Carlos Williams, Das Meer]

Freiluftkino im Milchhof im Rahmen der Reihe "Unter dem Pflaster"

 

WEATHER HOUSE
Spielfilm (82 Minuten)

 

Samstag, 15. August 2020 um 20.30 Uhr

 

© Frauke Havemann / ON AIR

 

In WEATHER HOUSE verbringt eine kleine Gruppe desorientierter Charaktere ihre Zeit mit absurden Aktivitäten in einem Haus, das konstant durch extreme Wetterphänomene beeinträchtigt wird.

Liebe Freund*innen und Kolleg*innen,

wir freuen uns sehr auf den Start der Reihe ‚Unter dem Pflaster‘,

die am 8. August mit DIALOGE von und mit Peter Stamer beginnt.

 

 

Peter Stamer
DIALOGE

 

Samstag, 8. August 2020 um 20.30 Uhr

 

 


© Peter Stamer

 

 

Was isn das? - Das, mein Lieber, ist ein Gedicht. - Ein Gedicht? Wofür? - Wofür 'n Gedicht? Das ist schonmal die falsche Frage. - Wieso ist wofür die falsche Frage? - Ein Gedicht kennt kein Wofür. - Hä? Braucht es für Gedichte nicht einen Grund, 'nen Anlass? - Nee! Ein Gedicht braucht doch keinen Grund! - Wenn ich dir, sagen wir mal, ein Liebesgedicht schreiben würde, ja, mal so rein hypothetisch, ja, dann wärst du doch damit gemeint, ja, dann wärst du doch der Grund oder meinetwegen auch der Anlass für dieses Gedicht. - Dann wär ich zwar der Gegenstand, mit dem du dich beschäftigst... - Der Gegenstand? In Liebesdingen kann man doch nicht... - Siehste: in LiebesDINGEN. - Das sagt man doch so, aber...

Unter dem Pflaster
eine Reihe mit Film, Installation, Performance, Musik, Text

von Frauke Havemann, Peter Stamer und A.C. Whelan

 

 

Jeweils samstags 8. / 15. / 29. August und 5. September
Beginn 20.30 Uhr

 

 


© A.C. Whelan / Frauke Havemann

 

 

Unter dem Pflaster liegt der Strand! rief man vor vielen Dekaden den städtischen Spießbürgern zu, um sie darauf hinzuweisen, dass es unter Strassenbelägen und hinter Betonfassaden noch ein richtiges Leben jenseits unserer konsumorientierten Existenz gebe. Sich nicht mit dem Ballast unserer Konstruktionen, nicht mit den Anhäufungen herumschlagen müssen, die uns einengen und den Blick auf den weiten (Sinn-)Horizont verstellen, das ist dieser Traum vom unendlichen Strand des Lebens: unsere Spuren mögen darin nur als temporäre, Gänsefüßchen auf weichem Gestade erscheinen, die im Versprechen auf ein ewig währendes Anfangen sanft von den Gezeiten überspült werden…

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel

bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander

zu halten.

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander zu halten.

 

 

Safe the space - Szenografie einer Infektion
05.07. bis 02.08.2020
Johannes Buss & Stephan Mörsch

 

 

Eröffnung:   Samstag, 04.07.2020   um 19 Uhr

 

 

Im Verlauf des Projekts wird jeden Mittwoch (Subjective Wednesdays) von 19 bis 21h geöffnet sein und ein Prepping Themenschwerpunkt behandelt:

 

08.07. Subjective Wednesday #1

Der Pavillon ist geöffnet für Besucher


15.07. Subjective Wednesday #2

TEOTWAKI will be televised! Fictional Apocalypse & Pandemic aus Hollywood, Netflix & Co


22.07. Subjective Wednesday #3

Vortrag & Gespräch mit Deniz Yenimazman:  Another apocalypse is possible -

oder: In welcher Apokalypse wollen wir zugrunde gehen?

 

29.07. Subjective Wednesday #4

Nahrung & Prepping: Was & Wie & Warum kommt auf den Grill oder bleibt er einfach aus?

 

 


© Johannes Buss & Stephan Mörsch

 

 

Unser geplantes Projekt mit dem Arbeitstitel „Preppening“, im letzten Jahr für den Pavillon am Milchhof konzipiert und als Fortsetzung unserer Ausstellung „TEOTWAWKI“ aus dem Sommer 2018 gedacht, sollte sich erneut mit dem Phänomen Prepping beschäftigen. Prepper sind Menschen, die sich selber oder unsere Zivilisation in einem solchen Maße bedroht sehen, dass sie sich auf den Ernstfall, ein spezifisches TEOTWAWKI (the end of the world as we know it), vorbereiten. Und dann kam Corona…                                                                           

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander zu halten.

 

 

Im Rahmen der Ausstellungsreihe REAL

 

 

real PRIVAT
13.06. bis 21.06.2020
Pauline Kraneis, Julia Krewani, Torsten Prothmann,
Peter Scior, Nikolas Theilgaard

 

 

Eröffnung:   Freitag, 12.06.2020     um 19 Uhr

 

Finissage:   Sonntag, 21.06.2020   um 16 Uhr

 

 


© Nikolas Theilgaard

 

 

Wie viel Privates will ich zeigen?

Entsprechend der Verordnung des Berliner Senats für den Aufenthalt unter freiem Himmel
bitten wir Euch / Sie, auf dem Ausstellungsgelände den nötigen Abstand untereinander

zu halten.
Die Anzahl der gleichzeitig Anwesenden ist auf 50 beschränkt, es wird zirkuliert.
Die Ausstellungen im Pavillon und Gewächshaus werden von außen einsehbar sein.

 

 

Im Rahmen der Ausstellungsreihe REAL

 

 

Büroheim
29.05. bis 07.06.2020
Andreas Koch

und als Gäste Yarisal & Kublitz

 

 

ab Donnerstag, 28.05.2020 um 17 Uhr ist die Ausstellung eröffnet

 

Andreas Koch: "Die Ausstellung ist 24 Stunden einsehbar. Unter 0160 / 3380168
kann man mich erreichen und ich komme eventuell dazu, ich wohne um die Ecke …“

 

 


© Andreas Koch

 

 

„[...] Ich rede hier doch nur von meiner scheinbaren Egozentrik, dabei bin ich halt auch nur ein Körper mit einem Kopf obendrauf, aus dem zwei Augen rausschauen und der das dann einordnet, was er da so sieht.
Jetzt soll mir jemand mal erzählen, er mache das anders.
Klar hab ich dann Meinungen und Ansichten und irgendwelche Ideen, aber ich hör den anderen auch zu, wie gesagt, interessiere ich mich sogar brennend dafür, warum denkt er oder sie so und nicht so. [...]"

 

 

Die Ausstellung >

Wir freuen uns, zu dieser Ausstellungseröffnung einzuladen,
die auf unserem weiträumigen Gelände unter freiem Himmel und

in Einhaltung der aktuellen Verordnungen stattfinden wird.

 

 


© Andreas Knäbel

 

 

Berthold Bock, Manfred Fuchs, Carola Göllner,

Christian Grosskopf, Cornelia Gutsche, Werner Kernebeck,

Andreas Knäbel, Maruska Mazza, Jörg Meemann,

Frauke Menzinger, Silvia Nettekoven, Mirka Pawlik, Mariel Poppe, Torsten Prothmann, Jutta Scheiner, Netti Schmidt, Peter Scior,

Elisabeth Sonneck, Héctor Velázquez, Wiebke Maria Wachmann

 

 

Eröffnung:   Freitag, 08.05.2020   um 19 Uhr

 

 

„Jetzt ist schon wieder was passiert. Aber der Frühling ist eine herrliche Zeit, da gibt es Gedichte und alles, und weiß ein jeder, daß im Frühling das Leben erwacht.
Da hat es am Anfang niemand glauben wollen, daß es auf einmal umgekehrt sein soll. Aber so ändern sich die Zeiten. Am Schluß hätten wir viel gegeben, wenn es nur so schlimm gewesen wäre, wie es am Anfang ausgeschaut hat..."
(„Der Knochenmann", Wolf Haas, 1997)

 

 

Die Ausstellung >

NATUR
eine Gruppenausstellung im Rahmen von REAL
Berthold Bock, Andreas Kempe, Sibylle Prange, Mike Strauch

 

 

Die Ausstellung wird aufgebaut

und ist ab Samstag, 21.03. rund um die Uhr von außen zu besichtigen.

 

 


© Berthold Bock, Andreas Kempe, Sibylle Prange, Mike Strauch

 

 

Explizit wird über Natur, natürliche Ressourcen, Naturschutz, Naturparks seit Jahren diskutiert, geschrieben, politisiert. Im Kunstdiskurs ist „Natur“ präsent in hybriden Formen, wie der Installation, dem Video, der Performance. Seltener zu sehen ist die Natur momentan in der Malerei und in der Zeichnung.
Dies verwundert, da diese traditionsbehafteten Medien immer schon viel zu der künstlerischen Wahrnehmung von Natur beitragen konnten; reicht doch die kunsthistorische Verbindungsachse zurück bis zu den barocken Malereien eines Poussin und Lorrain.

FRAMEWORK
A double Solo-Exhibition

 

Zora Kreuzer
19.01. bis 16.02.2020

Eröffnung:   Samstag, 18.01.2020   um 19 Uhr

 

Finissage:   Sonntag, 16.02.2020   von 17.30 bis 20 Uhr

 

 

Carlos Silva
23.02. bis 15.03.2020

Eröffnung:   Samstag, 22.02.2020   um 19 Uhr

Finissage:   Sonntag, 15.03.2020   von 16 bis 19 Uhr

 

 


© Carlos Silva

 

 

In der zweiteiligen Ausstellung Framework nehmen Zora Kreuzer und Carlos Silva die Architektur des Pavillons am Milchhof als Ausgangspunkt für ihre künstlerischen Interventionen.

Als farbliche Klammer der beiden Ausstellungen werden die Außenflächen des Pavillons grau gestrichen. In Kombination mit der grauen Decke und dem grauen Boden erscheint der Pavillon so wie ein Container. Der Innenraum bleibt als White Cube erhalten und wird von den Künstler*innen jeweils eigenständig, aber in Zusammenarbeit bespielt.

Kreuzer und Silva arbeiten beide stark farbig. Dadurch stehen die Arbeiten in Kontrast zu den grauen Wandflächen, das Grau wird Teil der jeweiligen Installation.

3Räume
Film und Performance

11.01.2020
eine Gemeinschaftsarbeit von
KP Werani (Musik)

Uli Aigner (Rauminstallation)

Michal Kosakowski (Film)

 

 

Veranstaltung:   Samstag, 11.01.2020   um 18 Uhr

 

 

©

© Michal Kosakowski

 

 

Dieser Film entstand in der Villa Waldberta, Künstlerhaus der Landeshauptstadt München, während des Stipendiumaufenthaltes von Uli Aigner und Michal Kosakowski und dem in München lebenden Komponisten und Musiker KP Werani im Sommer 2018.